Teilausschnitte von Bildern in Indesign darstellen, nicht sichtbares löschen

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Jan 17, 2022 Jan 17, 2022

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Hallo,

ich habe ein 10 seitiges Dokument in Indesign erstellt, in dem ich hauptsächlich Ausschnitte von größeren PDF Dateien verknüpft habe.

Nun ist die exportierte PDF Datei sehr groß (49 MB) und hakt beim ansehen.

Ich vermute, dass die ganzen nicht dargestellten Teile der eingefügten PDF Dateien mit gspeichert werden.

Wie kann ich die Bilder daher nur auf das sichtbare zuschneiden?

 

Vielen Dank für Antworten!

Carolin

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Import and export , Performance

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Adobe Community Professional , Jan 17, 2022 Jan 17, 2022
Enthalten die platzierten PDFs komplexe Vektorgrafiken? Das wäre meiner Meinung nach die wahrscheinlichere Ursache für das "Haken" bei der Bildschirmdarstellung. Kann ich übrigens auch feststellen, wenn ich Grafiken aus Adobe Illustrator im InDesign platziert habe. Die werden teilweise ausgeblendet. Bis ich dann einen Screen-Refresh mache und von Ansicht "Normal" auf "Vorschau" in InDesign wechsle. Aber das Problem ist ja hier die Darstellung in Adobe Reader… Und vielleicht doch sehr hochauf...

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Jan 17, 2022 Jan 17, 2022

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Hallo Carolin,

da müsste man bereits bei den platzierten PDFs ansetzen und diese neu schreiben.

Da gehe ich mal davon aus, dass diese mit InDesign erstellt wurden.

Es gibt die Option [ ] Bilddaten auf Rahmen beschneiden unter Komprimieren beim PDF-Export Adobe PDF (Druck).

Falls diese für die platzierten PDFs bereits benutzt wurde, sieht's leider schlecht aus.

 

Es sei denn, Du entscheidest Dich, eine PostScript-Datei aus InDesign zu drucken und per Acrobat Distiller nach PDF zu konvertieren. Das aber bedeutet, dass Du Transparenz in der Datei reduzieren und bereits die Farben in den Zielfarbraum konvertieren musst.

 

Zu welchem Zweck soll das endgültige PDF erstellt werden?

Nur für's Web zum Herunterladen oder soll die Datei letztendlich gedruckt werden?

Dann würde ich mir da keine Sorgen machen.

 

Mit welchem PDF-Anzeige-Programm wird die PDF-Datei betrachtet?

 

Gruß,
Uwe Laubender

( ACP )

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Hallo Herr Laubender,

vielen Dank für die schnelle Antwort.

Ja die eingefügten PDFs wurden ebenfalls mit Indesign erstellt.

Der Haken bei "auf Bildrahmen beschneiden" war leider schon gesetzt.

Es soll eigentlich "nur" eine Layoutvorlage mit Beispielbildern werden, die dann von anderen Studenten weiter bearbeitet wird, daher wollte ich die Datei nicht so aufblasen.

Das Endprodukt nach der Weiterverarbeitung soll dann schon gedruckt werden.

Angesehen hab ich das PDF mit dem Adobe Reader.

 

Grüße Carolin

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Enthalten die platzierten PDFs komplexe Vektorgrafiken?

Das wäre meiner Meinung nach die wahrscheinlichere Ursache für das "Haken" bei der Bildschirmdarstellung.

 

Kann ich übrigens auch feststellen, wenn ich Grafiken aus Adobe Illustrator im InDesign platziert habe.

Die werden teilweise ausgeblendet. Bis ich dann einen Screen-Refresh mache und von Ansicht "Normal" auf "Vorschau" in InDesign wechsle.

 

Aber das Problem ist ja hier die Darstellung in Adobe Reader…

Und vielleicht doch sehr hochauflösende Pixeldaten.

 

Möglicherweise hilft auch ein Blick in die Voreinstellungen von Adobe Reader.

Unter Kategorie "Seitenanzeige" ( Page Display ) gibt's ja Etliches einzustellen.

 

Werden die Abbildungen beim exportieren nach Adobe PDF (Druck) heruntergerechnet?

Vielleicht sollte das mal probiert werden.

 

Gruß,
Uwe Laubender

( ACP )

 

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Hallo Herr Laubender,

Die Darstellungen sind hauptsächlich Linienzeichnungen aus einem CAD Programm.

ich habe nun im Export eine ältere PDF Version eingestellt, damit ist die Dateigröße von 49MB auf 35MB runtergegangen (kleinste Dateigröße war vorher schon eingestellt).

Damit läuft es etwas flüssiger. Und in Indesign selbst habe ich nun alle Bilder auf normale Anzeigeleistung gestellt, das hilft auch schon etwas. 

In den Einstellung des PDF Readers konnte ich nichts passendes finden.

Mit dem restlichen Haken muss ich mich dann wohl abfinden.

 

Grüße Carolin

 

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"Die Darstellungen sind hauptsächlich Linienzeichnungen aus einem CAD Programm."

 

Nun ja, die einzige Möglichkeit, die dann bliebe, wäre die CAD-Zeichnungen in Pixeldaten zu rendern…

Aber ob das den Aufwand lohnt?

 

Gruß,
Uwe Laubender

( ACP )

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