Probleme mit Adobe Acrobat
Reklamation - Kundenservice einer Support Mitarbeiterin
Mein Name ist Adrian Elsenhans, meine E-Mail-Adresse ist a.elsenhans@gmail.com
Seit es Adobe Acrobat gibt, was ja schon seit einigen Jahrzehnten der Fall ist, bin ich Kunde von Adobe und bis vor ein paar Jahren war ich eigentlich immer, nicht nur mit dem Programm, sondern auf mit dem Kundendienst von Adobe zufrieden, auch wenn es manchmal schwer war, die richtigen Worte zu finden, um das Problem einem oder einer Mitarbeiterin im Ferne Indien verständlich zu machen.
Dies war sozusagen bis heute der Fall, wo ich zum ersten Mal jemand im Chat hatte, die sogar in Deutsch mit mir kommunizieren konnte.
Es ging dabei um ein, normalerweise, einfaches Problem ; und dieses ist, dass ich, wenn ich eine Word Datei mit den Apps, die Adobe mir in Word zur Verfügung stellt, diese Funktionen nicht benutzen kann, da ich mich jedesmal nicht nur neu bei Adobe Acrobat anmelden muss, sondern viel nerviger dabei ist, dass ich von Adobe aufgefordert werden, einen Code abzurufen, der mir per Mail zugeschickt wird, so dass ich gezwungen bin zuerst mein Gmail öffnen zu müssen, dann zu warten, dass dieser Cod eintrifft, bevor ich wieder die Seiten wechseln muss, um diesen dann in Adobe einzugeben und somit die Möglichkeit zu haben, mich wieder und wieder bei Adobe Pro anzumelden. Danach muss ich noch einmal das Fenster wechseln um Creative Cloud aufzumachen, sei dies direkt mit Gmail, sei dies indem ich mich noch einmal bei Adobe Creative Cloud angemeldet habe, meistens mit der Aufforderung noch einmal Gmail zu eröffnen, dort auf den Code zu warten, denn Adobe mir schickt und mich danach in Creative Cloud anzumelden, ohne gezwungen zu sein, dieses Programm über Google zu nutzen, da dies nicht nur Platz im Arbeitsspeicher frisst, der dann fehlt, sondern auch gewisse Gefahren mit sich bringt, die bestehen, wenn man sich auf einer Sozialen Plattform verbindet.
Dieses Problem habe ich versucht, so gut es ging, der Dame des Support-Dienstes, zu erklären und Ihr Lösungsvorschlag war der, dass ich mich einfach in Creative Cloud anmelde, denn somit hätte ich alle Möglichkeiten offen, die anderen Programme zu brauchen.
Wie immer in diesem Fall, seit zwei Jahren circa, bekomme ich auch immer die Antwort, dass ich diese "Doppelte Anmeldung gewählt hätte und diese nur ausschalten müsste", was aber niemals der Fall war, denn die Doppelte Anmeldung ist, wie ich heute wieder kontrolliert habe, in Acrobat Pro, abgeschaltet.
Fuer was brauche ich die doppelte Anmeldung, die zusätzlich mich zwingt Google Mail zu öffnen, wenn ich eben gerade das, aus den oben genannten Gründen, vermeiden will. Ich will ja im Endeffekt nur direkt von Word aus, wie mir es früher möglich war, eine Word Datei in eine PDF umwandeln ; dort diese umgewandelte Datei dann kontrollieren, ob die Satzstellung so ist, wie ich sie mir erdacht habe, bei der Bearbeitung des Textes in Word sowie kontrollieren ob mögliche Satz- oder Schreibfehler übersehen worden sind und natürlich auch die gerade erarbeitete Datei, die oft hunderte, wenn nicht tausende von Seiten haben kann, Seite fuer Seite zu Schecken, um festzustellen ob das Gesamtbild dieser Arbeit dem entspricht, was ich mir vorgestellt habe, denn es sind meisten Arbeiten, seien dies Zeitungsberichte, Kataloge, Beschreibungen von wichtigen Geschehnissen aus der Vergangenheit usw., die ich, sei es fuer meine zwei Töchter oder besser noch, eher fuer meine Enkelkinder erstelle, so dass sie in der Zukunft eine Datenbank zur Ihre Verfügung haben, die historisch wichtig fuer sie sein könnten, zu denen sie dann aber, mangels Wissen und Erfahrungen, keinen Zugriff mehr haben werden ; denn wer erinnert sich schon an etwas, was vor seiner Geburt passiert ist, bzw. was in den vergangenen Generationen von den Menschen erschaffen oder entwickelt wurde.
Aus diesem Grund soll natürlich dieses weitergegeben Wissen dementsprechend nicht nur Klar und deutlich dargestellt sein, sondern auch ein gewisses, im Laufe der Jahrzehnte erarbeitetes und Interessen erweckendes Aussehen haben, fuer das ich viel Arbeitszeit und Arbeitsjahre bis jetzt investiert habe, um diese auf tausende von Dateien aufgebaute Datenbank zu erstellen, bevor ich meine neueste Arbeit dann in das dementsprechende Archiv speichere, wo es dann, in späteren Jahren gefunden, ausgedruckt wenn nötig und helfen kann, das Wissen aus früheren Zeiten und Generationen am Leben zu erhalten, bevor dies alles in Vergessenheit gerät.
Etwas was erschreckend waere, wenn man nur daran denkt, was in den Jahrzehnten meiner Grosseltern, meiner Eltern und in meinem Leben, (welches möglicherweise aus Krankheitsgründen frühzeitig zu Ende gehen wird), alles erfunden, entdeckt, erstellt wurde, denn schon mit dem Ableben einer meiner Grosstante, eines Onkels und dann meiner Eltern, die Ihre Leben damit verbracht haben, die nun 500 jahrelange Familiengeschichte an Ihre Kinder und Kindeskinder weiterzugeben an die, die interessiert daran waren, was bei mir der Fall war und ist, so dass nach meinen Ableben, da ich selber seit fünfzehn Jahre auf der anderen Seite der Welt Leben (meine Kinder und Kindeskinder leben in Europa, ich selber lebe ich Ka(i)nada), das letzte Mitglied des Familienstammbaumes, der einen grossen Teil der Familiengeschichte seit mehr als fünf Jahrzehnten, zuerst als Kind, mit einem Bleistift, dann mit Kugelschreiber, heute zum Glück mit dem PC, fuer die kommenden Generationen aufgeschrieben, ausgearbeitet und weiter erforscht hat.
Dies alles noch ergänzt hat mit all dem was er finden konnte, um den kommenden Generationen, dank der Ausarbeitung von Ausstellungs- und besonders von Verkaufskatalogen grosser und mittlerer Auktionshäuser, dies nicht nur schriftlich begrenzt sondern auch bildlich, dank den Fotografien und den meistens sehr guten Beschreibungen in diesen, eine Wissen Plattform erstellt hat, die fast alles umfasst, was der Mensch in den letzten vier, fünf oder mehr Jahrhunderte erstellt, erbaut, erlebt und sonst was hatte und hat.
Eine mehr als erhebliche Arbeit, die nicht nur viel Eigenwissen gebraucht hat, sondern natürlich auch die dementsprechenden Möglichkeiten, diese fuer den weiteren Gebrauch neu aufzuarbeiten, neu zu erstellen, damit sie in der Zukunft die erhoffte Neugier weckt, sich diese auch anzusehen und sich all das Wissen anzueignen, was in den tausenden von neuerarbeiteten Dokumente steckt.
Wie oben schon Mal erwähnt wurde, wurde dies lange Zeit sehr erleichtert durch die Benutzung von Word oder ein sonstiges ähnliches Programm und eben von Adobe Acrobat.
Nur mit der Einführung der neuen, erweiterten Programmen, sei dies schon nur Windows, aber auch Adobe Acrobat, ist das Erstellen all dieser Dokumente nicht, wie erhofft, einfacher geworden ; sondern im Gegenteil, nicht nur die Programme werden immer grösser und schwieriger zu benützen, so dass man bald gezwungen sein wird, zu studieren um diese benützen zu können, sondern auch der Zugang zu den Programmen, fuer die man jährlich doch eine beträchtige Summe zahlt, wird einem immer mehr erschwert. 'Wieso' und 'Warum' dies der Fall ist, ist mir schleierhaft, denn da man Jährlich seinen Beitrag leistet, immerhin einige hunderte von Dollars, Euros oder sonst etwas, sollte es eigentlich möglich sein, dann man ohne Wenn und Aber, diese auch benützen könnte; etwas, was wie gesagt seit ein Paar Jahren nicht mehr der Fall ist.
Seit mindestens fünf Jahren, wenn nicht länger, muss ich mich mit dem Problem ärgern, bzw. mich sinnlos damit beschäftigen, durch die Kontaktaufnahme mit der Service- bzw., so wie heute, mit der Technikabteilung von Adobe, mein, von mir voll bezahltes Adobe Acrobat ohne zusätzliche Hindernisse benützen zu können.
Dies fing vor Jahren damit an, dass man sich immer wieder neu anmelden musste, zuerst nur manchmal, dann immer öfters, dann fast jedesmal, um dieses Programm, mit welchem man, dies seitdem es erfunden wurde, tagtäglich arbeitet, anstatt sich, wie es vor fünf oder mehr Jahren zum Zwang wurde, einmal monatlich anmelden; was noch akzeptabel war. Nur danach wurde einem der Zugang zu der Software immer wieder und immer mehr verwehrt und jedesmal benötigte es Stunden, wenn nicht Tage im "fast" Dauerchat mit Mitarbeitern der Technikabteilung irgendwo in Indien, um diese ärgerliche Begrenzung der Benützung des Programmes, wenn man es brauchte, abzuschalten...
Meisten dauert dies länger aus Grund der Verständigungsmöglichkeiten, des eigenen Sachwissen oder der Beschreibung der Problematik, was ohne weiteres begreiflich und akzeptierbar ist, da das indischen Verständnis fuer eine "Service à la clientelle" wirklich zu loben ist, denn es ist dem ähnlich, welches ich selber, in der Schweiz aufgewachsen, dort gelernt habe und dieses dann meinen Mitarbeitern/innen gelehrt habe, dies in den verschiedensten Ländern auf dieser Erde, auch ausserhalb von Europa, in denen ich gearbeitet habe und in diesem Punkt möchte ich nur erwähnen, dass dieser einzigartige "Service à la clientelle" nicht eine schweizerische Erfindung und lobenswerte Tugend war (hat heutzutage dort auch leider sehr abgenommen), sondern dass man, was mehr als verwunderlich ist, diesen "Service à la clientelle" in den meisten Ländern findet, die man, als Mitglied der sogenannten "Gesellschaft der ‚„Hoch“-Entwickelten Staaten" heutzutage meistens von oben herab als "Staaten der zweiten, wenn nicht dritten Gesellschaftsebene" bezeichnet, bzw. man kann sogar noch weiter runtergehend bis zu den "Unterentwickelten Staaten" oder den "Lost Staates", da es dort, wenn man so will, dies zur Normalität gehört, die einem von Kindesbeinen aus beigebracht wird.
Egal welchen Staat ich besucht habe oder wo ich gearbeitet habe auf dieser Welt, hatte ich mit den ganz normalen Menschen, die dort leben, ob Reich (die, die sich Ihr Reichtum auf ehrlicher Weise erworben haben), im Mittelstand oder Arm, bis hinunter zu den Ärmsten (mit der einzigen Ausnahme oft der Menschen, die entweder fuer den Staat arbeiten oder in der Politik tätig und ganz besonders denen, die der Führung-, Verwaltungs- oder der Regierungsebene des Staates angehören, da dort in den meisten Fälle die Korruption das Sagen hat), mit gewissen Ausnahmen natürlich, nie Probleme gehabt, egal in welcher Form, wenn ich etwas brauchte, besonders wenn es darum ging Hilfe zu bekommen, um ein Problem zu lösen und es waren meistens die Ärmsten der Ärmsten, die einem oft noch das Letzte geben wollten, was sie selber am dringendsten Nötig hatten.
Nun, Im Gegensatz dazu, wie ich es heute wieder zu spüren bekommen habe, wo ich (ich denke es mir wegen Ihren guten Deutschkenntnissen) mit einer Service- bzw. Supportmitarbeiterin in Deutschland oder in einem der anliegenden östlichen Staaten Europas gechattet habe, ist dies wohl in Europa wohl nicht der Fall, so wie auch es hier in Nordamerika immer mehr zurück geht.
Nachdem ich der Dame, wenn man sie so nennen kann, erklärt hatte, dass ich das Problem hätte, jedesmal wenn ich auf Acrobat Pro zugreifen will (sei dies direkt von Word aus, sein dies um ein fertiges PDF aufzurufen), ich jedesmal von Adobe die Aufforderung bekäme, mich auf meiner Mail-Seite (sei es Google oder Outlook ist egal) anzumelden, da mir Adobe einen Code schickt, denn ich dann in einem Adobe-Fenster eingeben muss und mich dann auf Acrobat anzumelden, so dass ich dieses Programm benützen kann, aber dies nur indem ich ein weitere Apps öffne, und zwar "Creative Cloud" um dann auf dieser Seite das Adobe Acrobat Plus Programm aufzurufen, um endlich, über all diese mehr als ärgerliche Umwege, endlich meine Word Dateien im Explorer zu suchen, um diese dann in eine PDF verwandeln zu können. Aber wehe, sie schliessen nach getaner Arbeit bzw. Umwandlung "Creative Cloud", denn dann fängt der ganze Ärger noch einmal von vorne, indem sie wieder die Anleitung bekommen Ihre Gmail oder Outlook-Programm zu öffnen, um den Ihnen zu vierten, fünften, zehnten Mal am gleichen Tag neu zugesendete Code zu erfahren, denn sie wieder in das Adobe-Fenster eingeben müssen und nachdem sie sich wieder erneut in Acrobat angemeldet haben, sie wieder Creative Cloud auszurufen, um Ihre PDF, die sie gerade neu erstellt hatte, überhaupt ansehen zu können.
Ein nicht nur unverständliche Massnahme, sondern auch ein immenser Zeitverlust jedesmal, wenn sie nur schon eine PDF-Datei ansehen, bzw. bearbeiten wollen.
Natürlich heisst es zuerst jedesmal wieder, dass man fehlerhafterweise die doppelte Anmeldung in Gang gesetzt hatte, aber da dies, nach einer Neuinstallation gestern nicht der Fall war, kann dies nicht dazu führen, dass man jedesmal seine Mails anrufen muss, um endlich mit der gekauften und BEZAHLTEN Programm arbeiten zu können.
Nachdem dies geklärt war, gab man mir den Hinweis, dass ich, mit einer Anmeldung bei Creative Cloud unbegrenzten zugrifft auf alle meine PDF-Dateien hätte;
Eine Aussage, die mich dazu zwang, der "Dame" noch einmal zu erklären, dass dies genau das war, was ich vermeiden wollte, da „jede zusätzliche offene App mein Arbeitsspeicher verkleinert und dies mit der Zeit mein PC abbremsen würde“, was bei der Grösse mancher meiner Dateien bedeutet, dass das ganze System zusammenbricht.
DIE DAME BLIEB DABEI, DASS ICH IHREN HINWEIS, BZW. ANORDNUNG BEFOLGEN SOLLTE, OHNE IRGENDEIN ANZEICHEN ÜBERHAUPT AUF DEN GRUND MEINER FRAGE UM HILFE EINZUGEHEN.
Ich gab ihr noch einmal den Hinweis, dass ich gerne eine andere Lösung fuer dieses Problem hätte, und daraufhin gab es IHRERSEITS EINE ANTWORT, DIE MICH "BAFF" MACHTE.... und diese war:
"ENDWEDER FOLGE ICH IHRE ANWEISUNGEN - d.h. CREATIVE CLOUD ZU OEFFNEN - UND SOLLTE ICH DIES OPTION NICHT UEBERNEHMEN, SIE DEN CHAT SCHLIESSEN WUERDE"
UPPPPSSSSSSSSSS, MUSS ICH SAGEN ...
Hatte ich nicht zweimal erklärt, dass diese Option uninteressant fuer mich und dass ich, wie in früheren Zeiten, ganz normal mein Acrobat Pro öffnen möchte...
Nachdem SIE DIES EIN ZWEITES MAL SCHRIEB, DASS DIES DIE EINZIGE LOESUNG WAERE UM ADOBE BENUETZEN ZU KOENNEN ....
---- bzw. kam dann wieder der Satz...
"SOLLTEN SIE DIE LOESUNG NICHT AKZEPTIEREN, SO WUERDE SIE DEN CHAT SCHLIESSEN"
Ich schrieb Ihr dann, DASS DIES ERPRESSUNG WAERE
--- „DASS WENN ICH IHRE LÖSUNG NICHT AKZEPTIEREN WÜRDE, SIE DEN CHAT EINFACH DICHT MACHEN WÜRDE ---
Dies, OHNE AUCH ÜBERHAUPT EINE ANDERE LÖSUNG VORZUSCHLAGEN ODER ÜBERHAUPT ZU SUCHEN -- NICHT EINMAL DAS GEFUEHL HAT SIE EINEM GEGEBEN, DASS SIE NACH EINER LOESUNG SUCHT -- bzw. so wie es dann meisten mit Ihren Indischen Mitarbeiter der Fall ist, diese die Frage an jemanden weitergeben, der vielleicht mehr Erfahrung hat.
So in der Richtung „FRISS ODER STIRB“ oder sogar schlimmer noch
-- Ein Einfaches und Eindeutiges „L.M.A.A.“ --
Dazu SCHRIEB SIE AUCH SCHON DIE MITTEILUNG, bzw. schrieb sie sie davor schon, wohl wissend, dass diese Frage gestellt werden wird, DASS ES KEINEN VORGESETZTEN GAEBE.
Einen Satz, den ich in diesem Augenblick gerade am Schreiben war, nämlich „dass ich sie bitten würde mich an Ihren Vorgesetzen weiterzuleiten“.
SIE SCHRIEB SOFORT ZURÜCK, DASS KEIN VORGESETZTER ZUR STELLE WAR und bevor ich darauf reagieren konnte, WURDE DER CHAT VON IHR GESCHLOSSEN und blieb dann auch geschlossen, da die Mitteilung erschien, dass der Arbeitstag zu Ende war.
Was ich darauf sagen oder schreiben soll, weiss ich noch nicht; werde mir aber überlegen ob ich nicht nur mein Abonnement bei Adobe „canceln“, was ADOBE, BEI DER MASSE AN ABONNENTEN WOHL VOLLKOMMEN EGAL SEIN WIRD ; und deswegen bin ich dabei mir zu überlegen, ob ich dies nicht auf allen „SOCIAL PAGE“ veröffentliche, die es zur Verfügung gibt, dies gleich in allen grossen Weltsprachen, die es gibt.…
Ich bin mir sicher, dass ich wohl einige Antworten im gleichen ‚Style‘ darauf bekommen werde
Mit freundlichen Gruessen
Adrian Elsenhans, Montreal, Canada
