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tillw27888612
Participant
November 18, 2025
Question

Unsichtbare Illustratorobjekte nach InDesignexport in PDF

  • November 18, 2025
  • 2 replies
  • 82 views

Wir haben hier ein InDesign-Dokument in das eine Illustratordatei eingebunden worden ist an unterschiedlichen Positionen mit unterschiedlichen Beschnittrahmen.
Beim PDF-Export werden auch die durch den Zuschnitt des Illustrator-Dokuments "unsichtbaren" Elemente mit exportiert. Sie sind zwar unsichtbar in der exportierten PDF, aber wenn ich die PDF-Datei mit z.B. Illustrator wieder öffne, kann ich die unsichtbaren Pfade sehen.
Warum werden die unsichtbaren Pfade mit ausgegeben?
Wenn ich das InDesign-Dokument als Postscriptdatei dem Distiller übergbebe, passiert das nicht.

2 replies

Willi Adelberger
Community Expert
Community Expert
November 20, 2025
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Wir haben hier ein InDesign-Dokument in das eine Illustratordatei eingebunden worden ist an unterschiedlichen Positionen mit unterschiedlichen Beschnittrahmen.

quote
  • WIE habt Ihr die Datei eingebunden? Kopieren und Einfügen oder Platzieren.
  • Der korrekte Weg ist:
  1. Datei als PDF/X-4 sichern oder exportieren, dann
  2. Datei > Platzieren… > PDF/X-4 auswählen

    .

     

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Beim PDF-Export werden auch die durch den Zuschnitt des Illustrator-Dokuments "unsichtbaren" Elemente mit exportiert. Sie sind zwar unsichtbar in der exportierten PDF, aber wenn ich die PDF-Datei mit z.B. Illustrator wieder öffne, kann ich die unsichtbaren Pfade sehen

 

Wenn Ihr im Platzieren-Dialog „Weitere Optionen” aktviert, dann könnt Ihr den benötigten PDF-Rahmen auswählen. Schnittmarken und Beschnittzeichen werden normalerweise in modernen Workflows nicht benötigt. Diese Informationen sind ja bereits in einer PDF/X-Datei enthalten.

 


Warum werden die unsichtbaren Pfade mit ausgegeben?
Wenn ich das InDesign-Dokument als Postscriptdatei dem Distiller übergbebe, passiert das nicht.

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Eine aus InDesign und fast allen anderen Programmen exportierte PPDF-Datien sollen in Illustrator geöffnet werden. Das ist zerstörende Bearbeitung. Nur in Illustrator erstellte PDFs mit der Illustrator-Bearbeitungsfunktion dürfen in Illustrator geöffnet werden.

Abgesehen davon PostScript, EPS und Distiller sind veraltete Methoden, die vermieden werden sollen. Im Druck soll immer PDF/X verwendet werden und bei Import/Platzieren hinein nach InDesign sollen PDF/X-4 verwendet werden, unabhängig davon, welche PDF-Vatiante später benötgt wird.

 

 

 

BobLevine
Community Expert
Community Expert
November 18, 2025

That is expected behavior and opening an InDesign file in Illustrator is not recommended.

tillw27888612
Participant
November 20, 2025

Hi Bob,

but we're getting error messages from printers who would like the invisible vector objects removed and actually expect PDFs like the ones Distiller generates.

We also don't understand why objects outside the bleed area are being exported if they aren't included in the printout.

Why are there two different behaviors: Why do exporting as PDF and printing as PostScript produce different results?

Thanks for an answer
Till

Bill Silbert
Community Expert
Community Expert
November 20, 2025

Illustrator is not a PDF editing tool. Although PDF objects originally created in another program do appear "live" in Illustrator when viewed there. Having those objects broken down into unexplainable components is what has always happened. PDFs that were created in Illustrator do remain editable however. Using Acrobat Distiller to create PDFs from Postscript files has not been the accepted way of making a PDf for many years. If your printer is still using that method for their output then it is likely that they are using older, possibly outdated, equipment and processes. If you're happy with their results then fine. Make the PDFs the way that they want. But if you're not then you may need to look for a printer using more modern methods.